Entstehung des Kulturentwicklungsplans KEP Land Salzburg

Im Herbst 2015 wurde die Kulturverwaltung des Landes von der Salzburger Landesregierung, Ressort Kulturlandesrat Heinrich Schellhorn, beauftragt, bis Ende des Jahres 2017 einen Kulturentwicklungsplan für das Land Salzburg zu erstellen, d. h. einen Plan, der vor allem dem Ziel dient, zukünftige Potenziale für die kulturellen Leistungen im Land Salzburg sichtbar zu machen und deren weitere Entfaltung in einem strategischen Entwicklungsprogramm festzuschreiben. Nach der Einleitung eines zweistufigen, europaweiten Ausschreibungsverfahrens und der Auswahl des besten Konzepts durch eine Jury im Februar 2016 begannen die Arbeiten am Kulturentwicklungsplan KEP Land Salzburg im April 2016.

Das ausgewählte Konzept beinhaltete dabei drei Phasen:

  • Phase 1: Aktivierende Grundlagenarbeiten (April 2016 bis Dezember 2016)
  • Phase 2: Diskussions- und Workshopphase (Jänner 2017 bis Juni 2017)
  • Phase 3: Endredaktion, Beschlussfassung und Präsentation (Juli 2017 bis Dezember 2017)

Aktivierende Grundlagenarbeit

In der ersten Phase ging es vor allem um die Schaffung einer wissenschaftlich fundierten, inhaltlichen Basis für den Kulturentwicklungsplan KEP Land Salzburg. Ergebnis war ein 340-seitiges Grundlagenpapier, das aus einer umfassenden Bestandsaufnahme und Analyse des Salzburger Kunst- und Kulturbereichs bestand. Es enthält eine Beschreibung der zentralen Akteurinnen und Akteure, Analysen zur budgetären Situation im Kunst- und Kulturbereich, eine Darstellung des kulturpolitischen Diskurses in den letzten Jahren, Ausführungen zu rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen, Analysen von bestehenden Programmen, Papieren und Berichten und eine verdichtete Darstellung von Potenzialen, Zielen und Themen für die kulturelle Entwicklung des Bundeslandes Salzburg. Im Zuge der Grundlagenarbeiten wurden qualitative Interviews mit 62 Persönlichkeiten aus dem Salzburger Kunst- und Kulturbereich geführt.

Die erste Phase diente außerdem der Schaffung der notwendigen Strukturen und der Vorbereitung auf die folgenden Phasen. Ein Projektteam zur Steuerung des Gesamtprozesses wurde eingerichtet, ebenso eine 13-köpfige Steuerungsgruppe, in der über den Fortschritt der Arbeiten und die Inhalte des Kulturentwicklungsplans KEP Land Salzburg reflektiert und diskutiert wurde (siehe weiter unten). Eine Datenbank mit über 4.000 Adressen wurde aufgebaut, die Website www.kep-land-salzburg.at als zentrales Informations- und Kommunikationsmittel eingerichtet (deutsch, englisch, Leicht-Lesen-Variante) und die wichtigsten Gremien wie der Bildungs-, Schul-, Sport- und Kulturausschusses des Salzburger Landtags oder der Salzburger Landes-Kulturbeirat von Beginn an miteinbezogen.

Workshop- und Diskussionsphase

Auf die erste Phase folgte ab Jänner 2017 eine mehrmonatige Workshop- und Diskussionsphase. Sie stand unter dem Schlagwort „Partizipation und Transparenz“. Zu den Workshops wurde persönlich auf breiter Ebene eingeladen, dazu über verschiedene PR-Maßnahmen gezielte Werbung betrieben (Presseaussendungen, Berichte in Zeitungen und Magazinen, Facebook-Veranstaltungen, …). An den Workshops nahmen insgesamt rund 600 Personen teil, darunter nicht nur Kunst- und Kulturschaffende, sondern auch Vertreterinnen und Vertreter aus Schnittstellenbereichen wie Bildung, Tourismus oder Regionalentwicklung. Die insgesamt neun Workshops waren grundsätzlich offen gestaltet, gleichzeitig wurden jedoch immer bestimmte Fokus-Themen in den Mittelpunkt gerückt:

  • Montag, 16. Jänner 2017 / 17 – 21 Uhr, Schauspielhaus Salzburg
    Fokus-Themen: Stadt Salzburg, Kultur & Werte, Finanzierung, Kunstproduktion, Interdisziplinarität
  • Mittwoch, 8. Februar 2017 / 17 – 21 Uhr, Landesberufsschule Hallein
    Fokus-Themen: Tennengau, Kreativität & Wissen, Abwanderung von Talenten
  • Montag, 27. Februar 2017 / 17 – 21 Uhr, Schloss Goldegg
    Fokus-Themen: Salzachpongau, Kulturvermittlung, Organisationsnachfolge
  • Dienstag, 28. März 2017 / 17 – 21 Uhr, Kunsthaus Nexus in Saalfelden am Steinernen Meer
    Fokus-Themen: Mitter- und Unterpinzgau, Events & Festivals, Kinder- und Jugendkultur
  • Mittwoch, 19. April 2017 / 17 – 21 Uhr, Nationalparkzentrum Hohe Tauern in Mittersill
    Fokus-Themen: Oberpinzgau, Regionale Kulturarbeit, Vernetzung & Kooperation
  • Dienstag, 9. Mai 2017 / 17 – 21 Uhr, Wirtschaftskammer Tamsweg
    Fokus-Themen: Lungau, Infrastruktur & Räume, Ehrenamt & Fair Pay
  • Donnerstag, 1. Juni 2017 / 17 – 21 Uhr, Kulturkreis DAS ZENTRUM Radstadt
    Fokus-Themen: Ennspongau, Kulturelle Bildung, Tradition & Moderne
  • Montag, 12. Juni 2017 / 17 – 21 Uhr, Kultur- und Veranstaltungszentrum Hallwang
    Fokus-Themen: Nördlicher Flachgau, Interkultur, grenzübergreifende Kulturarbeit
  • Montag, 26. Juni 2017 / 17 – 21 Uhr, K.U.L.T. in Hof bei Salzburg
    Fokus-Themen: Südlicher Flachgau, Kulturtourismus, Baukultur

Innerhalb weniger Tage nach jedem Workshop wurden die Ergebnisse auf der Website www.kep-land-salzburg.at veröffentlicht, mit der Möglichkeit, diese zu kommentieren und zu ergänzen.

Parallel zu den neun Workshops wurden zwei ganztägige Klausuren mit der Abteilung Kultur, Bildung und Gesellschaft des Landes Salzburg abgehalten, dazu kamen fünf runde Tische mit Expertinnen und Experten zu den Themen „Kinderkultur und Jugendkultur“, „Interkultur“, „Kunstproduktion“, „Kulturtourismus“ sowie „Kultur und Wirtschaft“.

Aus der ersten und der zweiten Phase konnten knapp über 2.000 Vorschläge für Ziele und Maßnahmen gewonnen werden. Sie wurden in Folge verdichtet und gebündelt und in zehn halbtägigen Treffen in der Steuerungsgruppe reflektiert und diskutiert.

Erarbeitung der Endfassung und Beschluss

Im Übergang von der zweiten zur dritten Phase erfolgte eine weitere Bearbeitung der Ziele und Maßnahmen in einer mehrtägigen Klausur des Projektteams. Feinabstimmungen erfolgten in dieser Phase nochmals mit dem Salzburger Landes-Kulturbeirat, verschiedenen Abteilungen des Amtes der Salzburger Landesregierung und Vertreterinnen und Vertreter des Bildungs-, Schul-, Sport- und Kulturausschuss des Salzburger Landtags.

Am 25. Oktober 2017 wurde eine vorläufige Endfassung auf der Website www.kep-land-salzburg.at veröffentlicht und in eine dreiwöchige öffentliche Begutachtungsphase geschickt. Die zahlreichen Kommentare, Anregungen und Wünsche wurden in Folge vom Projektteam in mehreren Sitzungen reflektiert, diskutiert und im Bedarfsfall in die Endfassung eingearbeitet. Diese wurde in einem letzten Schritt nochmals politisch abgestimmt und der Salzburger Landesregierung zur Beschlussfassung vorgelegt.

Beteiligte Gremien, ExpertInnen und Teams

An der Erstellung des Kulturentwicklungsplans KEP Land Salzburg waren viele hunderte Menschen beteiligt. So konnten in der Grundlagenarbeit im Rahmen von qualitativen Interviews mit 62 Persönlichkeiten aus dem Salzburger Kunst- und Kulturbereich wichtige Erkenntnisse für die kulturelle Entwicklung des Bundeslandes gewonnen werden. Bei den neun Workshops in den verschiedenen Salzburger Regionen wurden rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verzeichnet. Zahlreiche Personen brachten Vorschläge und Kommentare über die Website und per E-Mail ein, insbesondere im Zuge der dreiwöchigen Begutachtungsphase der vorläufigen Endfassung im Herbst 2017. Mehrere Expertinnen und Experten stellten ihre wertvolle Expertise in gesonderter Weise zur Verfügung, vor allem im Rahmen der Treffen der Steuerungsgruppe, bei runden Tischen, bei Klausuren der Abteilung Kultur, Bildung und Gesellschaft des Landes Salzburg und bei den Sitzungen des Salzburger Landes-Kulturbeirats. Darüberhinaus waren über den gesamten Prozessverlauf hinweg die kulturpolitischen Entscheidungsträgerinnen und -träger des Landes Salzburg aktiv in die Erstellung des Kulturentwicklungsplans KEP Land Salzburg eingebunden.

Die Gesamtleitung des Prozesses nahm ein fünfköpfiges Projektteam wahr:

  • Eva Veichtlbauer, Leiterin der Abteilung Kultur, Bildung und Gesellschaft des Landes Salzburg
  • Lucia Luidold, Leiterin des Referates für Volkskultur und Erhaltung des kulturellen Erbes in der Abteilung Kultur, Bildung und Gesellschaft des Landes Salzburg
  • Claudia Scheutz, Leiterin des Referates Kunstförderung und Kulturbetriebe der Abteilung Kultur, Bildung und Gesellschaft des Landes Salzburg
  • Matthias Ais, Stellvertretender Leiter des Referates für Kunstförderung und Kulturbetriebe in der Abteilung Kultur, Bildung und Gesellschaft des Landes Salzburg
  • Martina Berger-Klingler, Referentin für Kunst und Kultur im Büro Landesrat Dr. Heinrich Schellhorn

In einer 13-köpfigen Steuerungsgruppe wurde in insgesamt zehn halbtägigen Treffen laufend über die Inhalte und den Prozessfortschritt des Kulturentwicklungsplans KEP Land Salzburg reflektiert und diskutiert. Neben Vertreterinnen und Vertretern aus dem Projektteam wurde die Steuerungsgruppe vom Land Salzburg, u. a. in Abstimmung mit dem Salzburger Landes-Kulturbeirat, mit Persönlichkeiten aus dem Salzburger Kunst- und Kulturbereich besetzt:

  • Leo Fellinger, Vorstandsvorsitzender des Kulturvereins Kunstbox in Seekirchen am Wallersee.
  • Markus Grüner-Musil, Künstlerischer Leiter der ARGEkultur Salzburg, Mitglied im Landes-Kulturbeirat Salzburg, Vorsitzender des Fachbeirats Musik des Landes-Kulturbeirats Salzburg (2012 bis 2017).
  • Martin Hochleitner, Direktor des Salzburg Museum, Mitglied im Landes-Kulturbeirat Salzburg.
  • Robert Pienz, Intendant und Geschäftsführer des Schauspielhaus Salzburg, Vorsitzender des Landes-Kulturbeirats Salzburg, Mitglied des Fachbeirats Darstellende Kunst des Landes-Kulturbeirats Salzburg (2012 bis 2017).
  • Stefan Pühringer, Geschäftsführer des Tourismusverbands Kufsteinerland, ehemaliger Geschäftsführer des Tourismusverbands Saalfelden Leogang Touristik.
  • Elisabeth Schneider, Geschäftsführerin von Kulturkreis „Das Zentrum“ Radstadt, Mitglied im Landes-Kulturbeirat Salzburg (2012 bis 2017).
  • Berta Wagner, Geschäftsführerin des Forum Salzburger Volkskultur, Vorstandsvorsitzende des Salzburger Volksliedchors, Mitglied im Landes-Kulturbeirat Salzburg (2012 bis 2017), Vorsitzende des Fachbeirats Volkskulturen des Landes-Kulturbeirats Salzburg.
  • Karl Zechenter, Vorsitzender des Dachverbands Salzburger Kulturstätten, Mitglied der Künstlerinnen- und Künstlergruppe gold extra, Assistent an der Abteilung für Grafik an der Universität Mozarteum Salzburg, Mitglied in der Ländervertretung der IG Kultur, Mitglied im Landes-Kulturbeirat Salzburg.
  • Elke Zobl, Leiterin des Programmbereichs „Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion“ des Kooperationsschwerpunkts Wissenschaft & Kunst der Universität Salzburg und der Universität Mozarteum Salzburg.
  • Matthias Ais, stellvertretender Leiter des Referats Kunstförderung und Kulturbetriebe der Abteilung Kultur, Bildung und Gesellschaft des Landes.
  • Martina Berger-Klingler, Referentin für Kunst und Kultur im Büro Landesrat Schellhorn.
  • Claudia Scheutz, Leiterin des Referats Kunstförderung und Kulturbetriebe der Abteilung Kultur, Bildung und Gesellschaft des Landes.
  • Eva Veichtlbauer, Leiterin der Abteilung Kultur, Bildung und Gesellschaft des Landes.

Begleitet wurden das Projektteam und die Steuerungsgruppe von Thomas Philipp (LIquA – Linzer Institut für qualitative Analysen), die Organisation und Durchführung der Workshops übernahm Andreas Schwandner Organisationsberatung & Training und sein Team (Margit G. Bauer, Eva Gütlinger, Eva Hinterleitner, Stefan Kastner und Susanne Pollinger). Für die Gestaltung der Website zum Kulturentwicklungsplan KEP Land Salzburg zeichnete Martin Bruner verantwortlich (Sombrero Design), für die Programmierung Günther Kolar (leit-werk), beides in Abstimmung mit dem Landes-Medienzentrum des Landes Salzburg. Die PR- und Öffentlichkeitsarbeit wurde von Johanna Jenner betreut (Pressereferentin im Büro Landesrat Schellhorn).

Am 4. November 2015 hat der Salzburger Landtag den Bericht über den Kulturentwicklungsplan KEP Land Salzburg zur Kenntnis genommen, zuvor wurde das Vorhaben im Bildungs-, Schul-, Sport- und Kulturausschusses diskutiert, deren Mitglieder sind:

  • Vorsitzender: Simon Heilig-Hofbauer (Die Grünen)
  • Vorsitzender-Stellvertreterin: Martina Jöbstl (ÖVP)
  • Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf (ÖVP)
  • Michaela Eva Bartel (ÖVP)
  • Karl Schmidlechner (SPÖ)
  • Gerd Brand (SPÖ)
  • Gudrun Mosler-Törnström (SPÖ)
  • Kimbie Humer-Vogl (Die Grünen)
  • Lukas Essl (FPS-Landtagsklub)
  • Marlies Steiner-Wieser (-)
  • Otto Konrad (-)

An mehreren Stellen brachte sich der Salzburger Landes-Kulturbeirat in den Prozess ein. In den Funktionsperioden 2012 bis 2016 und 2016 bis 2017 waren dies folgende Mitglieder (in alphabetischer Reihenfolge): Helga Besl, Thomas Bodmer, Theo Deutinger, Barbara Eder, Paul Estrela, Elisabeth Fuchs, Silke Geppert, Angela Glechner, Helga Gruber, Michaela Gründler, Markus Grüner-Musil, Martin Hochleitner, Roman Höllbacher, Laila Huber, Nabila Irshaid, Kerstin Klimer-Kettner, Alexander Kraus, Monica Ladinig, Julia Lepka-Fleischer, Emilie Mayer, Rudolf Mosler, Petra Nagenkögel, Iwan Pasuchin, Werner Pichler, Robert Pienz, Jutta Ramböck, Dieter E. Schaffer, Gerhard Schmid, Elisabeth Schmirl, Elisabeth Schneider, Herman Seidl, Zoran Sijakovic, Michael Siller, Walter Spielmann, Thomas Steinmaurer, Hildegard Stofferin, Berta Wagner, Markus Weisheitinger-Herrmann und Shane Woodborne. Für die Funktionsperiode 2017 bis 2021 wurde der Landes-Kulturbeirat neu gewählt:

  • Ingrid Weydemann (Vorsitzende)
  • Tomas Friedmann (Stellvertretender Vorsitzender)
  • Roman Höllbacher (Architektur)
  • Elisabeth Schmirl (Bildende Kunst)
  • Christa Hassfurther (Darstellende Kunst)
  • Renate Wurm (Film)
  • Andrea Folie (Kulturzentren und Kulturinitiativen)
  • Karl Zechenter (Medien/Medienkunst)
  • Renate Bienert (Musik)
  • Martin Hochleitner (Freie Liste)
  • Magdalena Stieb (Literatur)
  • Rüdiger Wassibauer (Medien/Medienkunst)
  • Markus Weisheitinger-Herrmann (Film)

Komplettiert wurde der Salzburger Landes-Kulturbeirat durch die Entsendung weiterer sieben Mitglieder durch die Landesregierung: Lukas Crepaz (Salzburger Festspiele), Carl Philip von Maldeghem (Salzburger Landestheater), Dorothea Bieler (Mozarteumorchester Salzburg), Christian Prucher (Bereich Museen), Petra Burgstaller (Bereich Jugend), Helga Gruber (Bereich Bildung) und Johannes Schwaninger (Bereich Tourismus).

Zwischen Juni und September 2017 folgten mehrere Expertinnen und Experten der Einladung zur Teilnahme an runden Tischen:

  • Kinderkultur und Jugendkultur: Petra Burgstaller, Daniela Ellmauer, Peter Fuschelberger, Gero Nievelstein und Theresa Taudes.
  • Interkultur: Andrea Folie, Yvonne Kirchmauer, Monica Ladinig und Ingrid Weydemann.
  • Kunstproduktion: Cornelia Anhaus, Angela Glechner, Stefan Heitzinger, Anita Moser, Rüdiger Wassibauer, Christian Winkler und Karl Zechenter
  • Kulturtourismus: Leo Bauernberger, Markus Grüner-Musil, Tina Heine, Reinhard Scharfetter, Johannes Schwaninger und Andrea Stifter.
  • Kultur und Wirtschaft: Nicole Berkmann, Rudolf Oberschneider, Christian Prucher und Oliver Wagner.

An alle Beteiligten ergeht an dieser Stelle nochmals ein großer Dank für ihr Engagement.

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